Duisburg, 14 April 2026 – Salesupply hat sein Fulfillment-Netzwerk in den USA auf 20 Standorte ausgebaut. Die neuen Standorte decken alle wichtigen Ballungsräume des Landes ab — darunter Los Angeles, Chicago, New York, Dallas, Philadelphia und Miami — und erstrecken sich über die West- und Ostküste, den Süden und den Mittleren Westen.

Neu hinzugekommen sind Standorte in zentralen Logistikregionen: Nevada, Tennessee, Georgia, Kalifornien, Illinois, New Jersey, Texas, Arizona, Utah, Florida und Pennsylvania. Damit verfügen internationale E-Commerce-Marken über eine flächendeckende Infrastruktur für die Auftragsabwicklung in den USA. Die 20 US-Standorte sind Teil des globalen Netzwerks von Salesupply mit insgesamt 40 Fulfillment-Centern auf drei Kontinenten.

Karte der USA mit 20 Markierungen, die die Salesupply-FF-Zentren darstellen

Die Erweiterung kommt zu einem konkreten Zeitpunkt: Seit der Abschaffung der De-minimis-Ausnahme im September 2025 müssen internationale Marken ihre US-Strategie neu aufstellen. Bisher konnten Sendungen mit niedrigem Warenwert zollfrei aus Übersee in die USA eingeführt werden — was direkte grenzüberschreitende Auftragsabwicklung für viele Marken wirtschaftlich machte. Das ist vorbei. Für viele internationale Verkäufer ist lokale Lagerhaltung in den USA damit keine Wachstumsoption mehr, sondern eine betriebliche Notwendigkeit.

„Die USA waren für unsere Kunden schon immer ein prioritärer Markt — aber die Abschaffung der De-minimis-Ausnahme und die schwankenden Einfuhrzölle haben die Rahmenbedingungen grundlegend verändert“, sagt Timon van den Berg, Director Fulfillment bei Salesupply. „Marken, die bisher direkt aus Europa oder Asien versandt haben, fragen jetzt: Wie schnell können wir Ware in die USA bringen? Mit 20 Standorten, die alle auf denselben Prozessen, Systemen und Servicestandards basieren, können wir diese Frage konkret beantworten.“

Kunden von Salesupply haben Zugang zu einem persönlichen Ansprechpartner, Echtzeit-Performance-Dashboards und einem zentralen Fulfillment-Kontrollzentrum, das die standortübergreifende Leistung überwacht und bei Bedarf eingreift. Alle 40 Standorte weltweit arbeiten mit einem einzigen Auftragsverwaltungssystem und einheitlichen Arbeitsabläufen — unabhängig davon, welcher Standort eine Bestellung bearbeitet.